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Coronavirus: Aktuelle Entwicklungen

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Die aktuellen Maßnahmen im Überblick

 

Stand: 15.06.2021

Corona-Maßnahmen: Aktuelle Änderungen

Die Inzidenz liegt in der Region Hannover seit mehr als fünf Werktagen unter 50. Demzufolge greift laut des aktuellen Infektionsschutzgesetzes ab Donnerstag, 20. Mai 2021, eine angepasste Maskenpflicht im ÖPNV, sodass in Bussen und Bahnen sowohl FFP2-Masken als auch wieder OP-Masken zulässig  sind.

Durch die bundesweiten Änderungen im Infektionsschutzgesetz galt in den Fahrzeugen von ÜSTRA und regiobus seit Samstag, 24. April 2021, wegen der Inzidenz von über 100 eine Tragepflicht von FFP2-Masken oder KN95-/N95-Masken. Eine OP-Maske war nicht mehr ausreichend. Kindern und Jugendlichen (ab Vollendung des 6. Lebensjahres bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres) ist das Tragen einer OP-Maske in Bus und Bahn auch bei einer Inzidenz über 100 erlaubt.

Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen, Stationen und Haltestellen

Nach wie vor gilt die Maskenpflicht sowohl in den Fahrzeugen des ÖPNVs als auch in Stationen sowie an Haltestellen. Von dieser Regelung ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht. Letztere sollten ein entsprechendes Attest mit sich führen, welches sie auf Verlangen des Prüfpersonals vorzeigen.

Die Service- und Prüfpersonale von ÜSTRA und regiobus werden weiterhin auf die Einhaltung der Maskenpflicht achten und Personen mit nicht ausreichendem Schutz ansprechen. Wie bisher wird über Ansagen sowie Infodisplays über die veränderten Regelungen informiert.

Aktuelle Informationen zur Infektionslage in der Region Hannover, nach der sich die jeweiligen Maßnahmen im ÖPNV richten, finden Sie auf den Internetseiten der Region Hannover.

regiobus Fundbüros bleiben weiterhin geschlossen

Die Fundbüros auf den fünf Betriebshöfen bleiben bis einschließlich 13. Juni geschlossen. Für Fundsachen in Fahrzeugen der regiobus gilt: Fahrgäste stimmen sich bitte telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen ab. Eine Übersicht gibt es hier. Fahrgäste werden gebeten, ihre verloren gegangenen Gegenstände nicht direkt vor Ort abzuholen, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld, Ausweise o. Ä. können per Post zugeschickt werden.

ÜSTRA Fundbüro ab sofort wieder geöffnet

Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover ist ab sofort wieder geöffnet.

Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können während der regulären Öffnungszeiten (montags bis freitags zwischen 10.00 bis 18.30 Uhr sowie
samstags zwischen 10.00 bis 14.00 Uhr) gemäß der aktuellen niedersächsischen Coronaverordnung ohne vorherige Terminvereinbarung und ohne Corona-Testnachweis abgeholt werden.
Nach wie vor können Fundgegenstände über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Zudem ist das Fundbüro während der Öffnungszeiten telefonisch unter 0511 1668-5080 und unter der E-Mailadresse fundbuero@uestra.de erreichbar.

Informationen zu allen Fahrplänen und Öffnungszeiten gibt es entweder bei den einzelnen Verkehrsunternehmen oder auf www.gvh.de


GVH Servicestellen bleiben während des Lockdowns geöffnet
Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (Montag bis Freitag 9.30 bis 20.00 Uhr und Samstag 9.30 bis 18.00 Uhr). Auch die dortige Servicestelle der regiobus ist regulär montags bis freitags zwischen 9.30 und 15.00 Uhr offen. Am ZOB in Neustadt steht Fahrgästen die Servicestelle montags bis freitags von 7:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.


Um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten ÜSTRA und regiobus dazu, Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen. Die GVH App ist über die bekannten App Stores herunterzuladen. In der App können Fahrkarten auch ohne vorherige Registrierung gekauft werden. Auch an den meisten Fahrkartenautomaten ist kontaktloses Bezahlen ohne Bargeld möglich. Schriftliche Anfragen per Post, E-Mail oder über die sozialen Medien werden weiterhin beantwortet. Der telefonische Kundenservice ist unter 0511 590-9000 erreichbar (Montag bis Freitag 6.00 bis 23.00 Uhr, Samstag 6.00 bis 20.00 Uhr und Sonntag 7.00 bis 20.00 Uhr).

Maßnahmen und allgemeine Informationen

Die bisherigen Maßnahmen in den Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg nur durch die hinteren Türen möglich. Zum Schutze unseres Fahrpersonals ist die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen abgesperrt. Die Absperrung wird seit dem 1. April 2020 durch eine Folienschutztür ersetzt bzw. ergänzt. Fahrscheine können in der Folge auch ohne vorherige Registrierung online in der GVH App oder an den Fahrkartenautomaten gekauft werden. Zudem wurden die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Außerdem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Bei den Gelenkbussen ist das automatische Öffnen der letzten Tür aus technischen Gründen nicht möglich. Beim Ein- und Ausstieg an der letzten Tür eines Gelenkbusses, ist es deshalb erforderlich, den Türknopf zu betätigen. Die Fahrgäste werden in diesem Fall gebeten, ein Hilfsmittel wie Handschuhe, Papiertücher oder Ähnliches zum Öffnen der Fahrzeugtür einzusetzen

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.