Coronavirus: Aktuelle Entwicklungen

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Die aktuellen Maßnahmen im Überblick

 

Stand: 21.12.2021

Corona-Maßnahmen:

In den Bussen von regiobus gilt die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken und die 3G-Regel

Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske

Ab Sonntag, 12. Dezember, gilt in sämtlichen Bussen und Bahnen sowie in vollständig geschlossenen Räumen wie Bahnhöfen oder Vorverkaufsstellen (dazu zählen auch die unterirdischen Stationen der Verkehrsunternehmen) eine generelle Tragepflicht von FFP2-Masken (KN95/N95) für alle Personen ab 14 Jahren. Auch für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 13 Jahren gilt die Maskenpflicht, sie sind allerdings nicht verpflichtet, eine FFP2-Maske zu tragen, eine Alltagsmaske ist ausreichend. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht. Letztere sollten ein entsprechendes Attest mit sich führen, welches sie auf Verlangen des Prüfpersonals vorzeigen.

3G-Regel

Seit Mittwoch, den 24. November, Betriebsbeginn gilt für die Fahrgäste in den Bussen von regiobus gemäß des neuen Infektionsschutzgesetzes die 3G-Regel. Auch Schülerinnen und Schüler müssen während der Ferien einen 3G-Nachweis mitführen.

Dies bedeutet, dass nur noch Fahrgäste befördert werden, die entweder gegen das Corona-Virus geimpft, von Corona genesen oder negativ auf das Corona-Virus getestet wurden. Die Fahrgäste werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis entweder in Papierform oder digital auf dem Handy mit sich zu führen. 

Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Gesichtsmaske in den Bussen und Bahnen sowie in Stationen gilt weiterhin.

Intensivierte Kontrollen werden weiter fortgeführt

Die Service- und Prüfpersonale von ÜSTRA und regiobus werden die Einhaltung der Maskenpflicht weiterhin stichprobenartig kontrollieren. Wie bisher informieren Infodisplays  und Ansagen in den Fahrzeugen über die  aktuellen Regelungen.

Aussetzen des Vorneeinstiegs in den Bussen von ÜSTRA und regiobus

Aufgrund der pandemischen Lage setzt die regiobus GmbH ab Montag, 13. Dezember, vorrübergehend den Vorneeinstieg in ihren Bussen wieder aus. Dadurch entfällt auch der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal.

Zusätzliche Busse im Schulverkehr

Zur Entzerrung der Schülerströme und damit Verringerung des Infektionsrisikos setzt regiobus weiterhin Verstärkerfahrten ein. Dies betrifft im Einzelnen die regiobus Linien 383, 421, 430, 572, 574, 575, 580, 635, 651, 690, 697, 711, 715, 830, 850, 860, 870, 926, 949 und 967 zur ersten Stunde und am Nachmittag nach der 6. Stunde.
Die Verkehrsunternehmen und die Region Hannover werden die aktuelle Entwicklung weiter dauerhaft beobachten und wenn möglich, bedarfsgerecht nachsteuern.

Corona-Warn-App

Der Großraum-Verkehr Hannover ruft zur Nutzung der Corona-Warn-App auf. Die vom Robert Koch-Institut entwickelte App informiert Sie, wenn Sie sich längere Zeit in der Nähe einer Person aufgehalten haben, bei der später eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. So können Sie rasch entsprechend reagieren und laufen nicht Gefahr, das Virus unbewusst weiter zu verbreiten. Weitere Informationen zur App finden Sie hier.

Aktuelle Infos

Über den Fahrplan, kurzfristige Änderungen und weitere Maßnahmen können sich Fahrgäste auf den Internetseiten der Verbundpartner des GVH oder auf der Website des Landes Niedersachen informieren.

Der GVH weist darauf hin, dass auch weiterhin eine Fahrscheinpflicht gilt. Fahrkarten sind am besten kontaktlos über die GVH App, den Onlineshop oder an Fahrkartenautomaten zu erwerben.