Coronavirus: Aktuelle Entwicklungen

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Die aktuellen Maßnahmen im Überblick

 

Stand: 17.02.2021

Corona-Maßnahmen: Verschärfte Maskenpflicht und Nachtverkehre weiterhin ausgesetzt

Durch die aktuelle Anpassung der niedersächsischen Corona-Verordnung ergeben sich Änderungen für die Beförderung im ÖPNV: Ab sofort sind Mund und Nase mit einer medizinischen Maske zu bedecken. Dazu zählen die sogenannten OP-Masken, FFP2- oder KN95/N95-Masken. Ein Mund-Nasenschutz aus Baumwolle, die Bedeckung mit einem Schal oder einem Halstuch, ist nun nicht mehr ausreichend. Kinder bis zum 15. Lebensjahr sind nicht verpflichtet eine medizinische Maske zu tragen, für sie genügt weiterhin eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung (Stoffmaske, Tuch). Grundsätzlich sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr von dieser Pflicht befreit.

Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen, Stationen und Haltestellen

Wie bisher gilt die Maskenpflicht sowohl in den Fahrzeugen des ÖPNV als auch in Stationen sowie an Haltestellen. Die Service- und Prüfpersonale von ÜSTRA und regiobus werden weiterhin auf die Einhaltung der verschärften Maskenpflicht achten und Personen mit nicht ausreichendem Schutz ansprechen.
Über Ansagen sowie Infodisplays wird bereits über die veränderten Regelungen informiert. Plakate in Fahrzeugen und an Stationen werden zeitnah aktualisiert.

Anpassungen im Nachtverkehr bei der regiobus
Auch die regiobus setzt weiterhin die sogenannten Nachtliner und Ruftaxi-Verkehre, die in den Wochenendnächten (Freitag und Samstag) in der Zeit zwischen 1:00 und 5:00 Uhr fahren, aus. Dazu gehören die Anrufsammeltaxi-Verkehre (AST) in der Wedemark und Springe, sowie das Ruftaxi Wunstorf, Neustadt und Burgdorf. Zudem werden die folgenden Spätfahrten um 0:38 Uhr ab Wunstorf/ZOB in alle Ortsteile (Freitag und Samstag) und die Fahrt um 0:42 Uhr der regiobus Linie 910 ab Burgdorf/ Bahnhof (Freitag und Samstag) derzeit nicht mehr durchgeführt.
Die Nachtverkehre von ÜSTRA und regiobus werden in Anlehnung an den derzeitigen Lockdown zunächst bis Sonntag, 7. März 2021, ausgesetzt.


Fundbüros bleiben bis 07. März 2021 geschlossen
Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover und die Fundbüros auf den fünf Betriebshöfen der regiobus bleiben weiterhin geschlossen – zunächst bis zum 07. März 2021.
Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können nach wie vor über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10:00 bis 18:30 Uhr sowie samstags zwischen 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 1668-5080 erreichbar.
E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.
Für Fundsachen in Fahrzeugen der regiobus gilt: Fahrgäste stimmen sich bitte telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen ab. Eine Übersicht gibt es auf regiobus.de (Service/Fundsachen). Fahrgäste werden gebeten, ihre verloren gegangenen Gegenstände nicht direkt vor Ort abzuholen, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld, Ausweise o. Ä. können per Post zugeschickt werden.
Informationen zu allen Fahrplänen und Öffnungszeiten gibt es entweder bei den einzelnen Verkehrsunternehmen oder auf www.gvh.de


GVH Servicestellen bleiben während des Lockdowns geöffnet
Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (Montag bis Freitag 9:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr). Auch die dortige Servicestelle der regiobus ist regulär montags bis freitags zwischen 9:30 und 15:00 Uhr offen. Am ZOB in Neustadt steht Fahrgästen die Servicestelle montags bis freitags von 7:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.


Um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten ÜSTRA und regiobus dazu, Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen. Die GVH App ist über die bekannten App Stores herunterzuladen. In der App können Fahrkarten auch ohne vorherige Registrierung gekauft werden. Auch an den meisten Fahrkartenautomaten ist kontaktloses Bezahlen ohne Bargeld möglich. Schriftliche Anfragen per Post, E-Mail oder über die sozialen Medien werden weiterhin beantwortet. Der telefonische Kundenservice ist unter 0511 590-9000 erreichbar (Montag bis Freitag 06:00 bis 23:00 Uhr, Samstag 06:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag 07:00 bis 20:00 Uhr).

Maßnahmen und allgemeine Informationen

Die bisherigen Maßnahmen in den Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg nur durch die hinteren Türen möglich. Zum Schutze unseres Fahrpersonals ist die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen abgesperrt. Die Absperrung wird seit dem 1. April 2020 durch eine Folienschutztür ersetzt bzw. ergänzt. Fahrscheine können in der Folge auch ohne vorherige Registrierung online in der GVH App oder an den Fahrkartenautomaten gekauft werden. Zudem wurden die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Außerdem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Bei den Gelenkbussen ist das automatische Öffnen der letzten Tür aus technischen Gründen nicht möglich. Beim Ein- und Ausstieg an der letzten Tür eines Gelenkbusses, ist es deshalb erforderlich, den Türknopf zu betätigen. Die Fahrgäste werden in diesem Fall gebeten, ein Hilfsmittel wie Handschuhe, Papiertücher oder Ähnliches zum Öffnen der Fahrzeugtür einzusetzen

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.