Coronavirus: Aktuelle Entwicklungen

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Die aktuellen Maßnahmen im Überblick

 

Aufgrund der aktuellen Lage fahren die Busse der regiobus zurzeit nach dem Samstagsfahrplan. Vereinzelt passen wir dieses eingeschränkte Angebot bedarfsgerecht an. Entsprechende Meldungen zu ergänzenden Fahrangeboten finden Sie hier. Fahrgäste werden daher gebeten, sich über die Fahrplanauskunft bzw. den Express-Planer über anstehende Fahrten zu informieren.  

Des Weiteren ist der Nachtliner-Verkehr bis auf weiteres eingestellt.

Für den Fall, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders relevanter Einrichtungen (Krankenhäuser, Apotheken, Lebensmittelhandel, etc.) Probleme haben, Ihre Arbeitsstelle/Ihren Einsatzort aufgrund des derzeit eingeschränkten Fahrplanes zeitgerecht zu erreichen, gibt es für Firmen und Institutionen die Möglichkeit, sich montags bis freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 36888-790 bei uns  zu melden.

Die regiobus Servicestelle in der Georgstraße in Hannover ist zu den folgenden Zeiten geöffnet: montags bis freitags 9.00 bis 15.00 Uhr.

Die bisherigen Maßnahmen in den Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg nur durch die hinteren Türen möglich. Zum Schutze unseres Fahrpersonals ist die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen abgesperrt. Fahrscheine können in der Folge auch ohne vorherige Registrierung online in der GVH App oder an den Fahrkartenautomaten gekauft werden. Zudem wurden die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Außerdem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen.

Wer etwas in einem Bus verloren hat, wird gebeten, sich telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen abzustimmen. Eine Übersicht gibt es hier. Verloren gegangene Gegenstände sollen nicht direkt vor Ort abgeholt werden, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld,  Ausweise o. Ä.  können per Post zugeschickt werden.

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

Die aktuellen Informationen zu Fahrplanänderungen oder weiteren Maßnahmen finden Sie weiterhin auf regiobus.de. Bei konkreten Anfragen wenden Sie sich gerne an unsere Servicestelle in der Georgstraße in Hannover. Diese ist auch telefonisch unter 0511 36888-790 erreichbar.

Im Folgenden finden Sie noch einmal die Chronologie aller Maßnahmen:

Meldung vom 20.03.2020

Meldung vom 20.03.2020

Coronamaßnahmen: Kein Nachtverkehr bei regiobus und ÜSTRA – Servicetelefon für Einrichtungen

Hannover – Aufgrund der aktuellen Situation entfallen die Nachtstern- bzw. Nachtliner-Verkehre bei ÜSTRA und regiobus ab diesem Wochenende. Die bisherigen  Sonderfahrpläne werden vereinzelt bedarfsorientiert angepasst.

regiobus stellt Nachtliner-Verkehre ein, kein Nachtsternverkehr bei ÜSTRA

regiobus stellt beginnend ab heute, Freitag den 20. März, bis auf weiteres die sogenannten Nachtliner- sowie Ruftaxi-Verkehre (nachts) ein. Diese Linien verkehren üblicherweise in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag in der Zeit zwischen 1.00 und 5.00 Uhr. Bei der ÜSTRA entfällt ebenfalls der sogenannte Nachtsternverkehr im Bus- und Stadtbahnbereich. Der letzte "Kröpcke-Anschluss" für die Stadtbahnen vor Betriebsschluss fährt um 0.45 Uhr ab, die letzte Fahrt der Linie 10 in Richtung Ahlem ab Hbf. ZOB bereits um 0.20 Uhr. Damit reagieren die Unternehmen auf die ohnehin eingeschränkten Möglichkeiten im abendlichen bzw. nächtlichen Freizeitbereich.

Sonderfahrpläne werden angepasst

regiobus ab Dienstag mit Samstagsfahrplan
Die Linien der regiobus, die zurzeit nach Ferienfahrplan unterwegs sind, werden ab Dienstag, 24. März, ebenfalls nach dem Samstagsfahrplan verkehren. Nach Bedarf und Relevanz wird die regiobus dieses eingeschränkte Angebot erweitern, insbesondere, wenn es um die Bedienung wichtiger Einrichtungen wie Krankenhäuser, Apotheken oder den Lebensmittel-Einzelhandel  geht.

ÜSTRA Stadtbahnen fahren am Sonntag nach dem Fahrplan für Sonn- und Feiertage
Die ÜSTRA Stadtbahnen fahren sonntags ab Anschlussverkehr Kröpcke 5.30 Uhr nach dem regulären Fahrplan für Sonn- und Feiertage und nicht nach dem Sonderfahrplan. Sonntagabends fährt die Linie 8 separat von Döhren zum Endpunkt Messe/Nord mit Anschluss an die Linie 2 an der Bothmerstraße (kein Y-Verkehr). Durch den Sonntagsfahrplan können abgestimmte Anschlussverbindungen zwischen Bus- und Stadtbahn sichergestellt werden. Der bereits bekannte Sonderfahrplan gilt an den übrigen Tagen weiterhin.

Morgendlicher Stadtbahntakt wird verdichtet
Um den Berufspendlern ein ausreichendes Angebot gewährleisten zu können, fahren die Stadtbahnen ab Montag, 23. März, bereits ab kurz vor 6.00 Uhr im 15-Minuten-Takt. Somit wird der Takt rund eine Stunde früher verdichtet als im bisherigen Sonderfahrplan.

Servicetelefon für Einrichtungen/Firmen

Für den Fall, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders relevanter Einrichtungen (Krankenhäuser, Apotheken, Lebensmittelhandel, etc.) Probleme haben, ihre Arbeitsstelle/ihren Einsatzort aufgrund des derzeit eingeschränkten Fahrplanes zeitgerecht zu erreichen, gibt es für Firmen und Institutionen die Möglichkeit,  sich unter der Telefonnummer 0511/36 888 790  bei regiobus zu melden. Anfragen werden schnellstmöglich geprüft. Dieses Servicetelefon ist montags bis freitags in der Zeit von 9.00 bis 15.00 Uhr besetzt.

Bei der ÜSTRA können sich Unternehmen über die Infohotline 0511/1668 2020 oder die E-Mailadresse kundenservice@uestra.de melden.

Kundenzentren von GVH und regiobus geöffnet

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 ist weiterhin regulär geöffnet (Montag bis Freitag 9.30 bis 20.00 Uhr und Samstag 9.30 bis 18.00 Uhr). Die regiobus Servicestelle in der Georgstraße in Hannover ändert ihre Öffnungszeiten ab heute: montags bis freitags 9.00 bis 15.00 Uhr.

Weitere Maßnahmen behalten Gültigkeit

Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist außerdem abgesperrt. Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen.

Aktuelle Infos auf uestra.de, Twitter und über das Infotelefon

Über den Sonderfahrplan, kurzfristige Änderungen und weitere Maßnahmen informiert die ÜSTRA auf uestra.de, über Twitter (twitter.com/uestra) und das Infotelefon (0511 1668-2020) und der GVH über gvh.de.

Meldung vom 18.03.2020

Meldung vom 18.03.2020

Coronamaßnahmen: Anpassungen im Service- und Angebotsbereich – Überlastung von Kundenzentren vermeiden und bedarfsorientierter Angebotsausbau durch Verstärker- und Ergänzungsfahrten

Mit Blick auf die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus haben ÜSTRA, regiobus und der GVH (Großraum-Verkehr Hannover) verschiedene Serviceleistungen angepasst.

Sonderfahrplan bleibt bestehen – Verstärker- und Ergänzungsfahrten stärken bedarfsorientiert das Angebot

Die bereits kommunizierten Sonderfahrpläne bleiben bestehen, um eine möglichst lange und stabile Aufrechterhaltung der Verkehrsketten zu gewährleisten. Darüber hinaus haben ÜSTRA und regiobus ihr Angebot bedarfsorientiert und situativ durch Ergänzungs- und Verstärkerfahrten ausgebaut, die dem Sonderfahrplan folgen. Als Beispiel ist zu nennen die Stärkung der Linien 1, 3, 4, 5, 6 und 7 durch 3-Wagen-Züge. 

Anfragen zu Erstattung im GVH werden bis 15.04.2020 nur schriftlich und online entgegen genommen

Die Verkehrsunternehmen im GVH arbeiten zurzeit an verschiedensten Themen, um den Öffentlichen Personennahverkehr aufrechtzuerhalten. Dies fordert alle verfügbaren Kräfte bei ÜSTRA, regiobus und im GVH. Um Kräfte für wichtigere Anliegen freizuhalten, werden Anfragen von Abonnenten in Bezug auf Erstattungen in den Kundenzentren bis 15.04.2020 nur schriftlich oder online entgegengenommen. Der GVH und die Unternehmen bitten darum, von entsprechenden Anfragen aktuell abzusehen. In diesen Zeiten geht es vorrangig um die Aufrechterhaltung des Betriebes und die Entlastung der Fahr- und Servicepersonale. Selbstverständlich wird sich der GVH allen Fragestellungen zu gegebener Zeit annehmen. Wenn sich die Situation wieder entspannt, werden kundengerechte Lösungen angeboten.

Kundenzentren von ÜSTRA und regiobus bleiben geöffnet

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (Montag bis Freitag 09.30 bis 20.00 Uhr und Samstag 09.30 bis 18.00 Uhr). Um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten ÜSTRA, regiobus und GVH  dazu, Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen. Die GVH App ist über die bekannten App Stores herunterzuladen. In der App können Fahrkarten auch ohne vorherige Registrierung gekauft werden. Auch an den meisten Fahrkartenautomaten ist kontaktloses Bezahlen ohne Bargeld möglich. Schriftliche Anfragen per Post, E-Mail oder über die sozialen Medien werden weiterhin beantwortet. Der telefonische Kundenservice ist eingeschränkt und mit längeren Wartezeiten unter 0511 1668-2020 erreichbar (Montag bis Freitag 6.00 bis 23.00 Uhr, Samstag 6.00 bis 20.00 Uhr und Sonntag 7.00 bis 20.00 Uhr). Auch die Servicestelle der regiobus in der Georgstraße in Hannover bleibt regulär geöffnet (Montag bis Freitag 8.00 bis 17.00 Uhr).

ÜSTRA und regiobus Fundbüros geschlossen, keine direkte Abholung möglich

Für Fundsachen in Fahrzeugen der regiobus gilt: Fahrgäste stimmen sich bitte telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen ab. Eine Übersicht gibt es hier. Fahrgäste werden gebeten, ihre verloren gegangenen Gegenstände nicht direkt vor Ort abzuholen, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld,  Ausweise o. Ä.  können per Post zugeschickt werden.

Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover bleibt ab sofort geschlossen. Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können weiterhin über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10.00 und
18.30 Uhr unter 0511 1668-5080 erreichbar. E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

Meldung vom 13.03.2020

Meldung vom 13.03.2020

Corona: ÜSTRA und regiobus fahren nach Sonderfahrplan

Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus fahren die ÜSTRA und die regiobus ab Montag, 16. März 2020, Betriebsbeginn, nach einem Sonderfahrplan. Damit reagieren die Verkehrsunternehmen auch auf den Beschluss des Ministeriums zur Schließung der Schulen und Kitas ab dem 16. März 2020 und setzen unter anderem die zusätzlichen Fahrten zum Schülerverkehr aus.

Sonderfahrplan Stadtbahn Montags bis sonntags fahren die ÜSTRA Stadtbahnen ab Betriebsbeginn bis circa 06.45 Uhr im 30-Minuten-Takt, mit Anschlusssicherung am „Kröpcke“. Ab circa 06.45 Uhr setzt
ein 15-Minuten-Takt ein. Dieser wird bis circa 19.00 Uhr gefahren. Danach verkehren die Bahnen wieder im 30-Minuten-Takt mit „Kröpcke-Anschluss“. Der Betriebsschluss ist täglich um 00.45 Uhr. Somit wird ab dem 20. März 2020, freitag- und samstagnachts, kein Nachtsternverkehr angeboten. Für die Linien 10 und 17 gelten andere Fahrzeiten. Die Linie 10 fährt durchgehend im 15-Minuten-Takt. Die Linie 17 verkehrt ab Betriebsbeginn bis 20.30 Uhr durchgehend im 30-Minuten-Takt. Auf den Linien 2 und 8 gibt es während des Sonderfahrplans keinen Y-Verkehr.

Sonderfahrplan Bus

Die ÜSTRA Busse fahren von Montag bis Freitag nach dem Samstagsfahrplan. Zusätzlich werden die Linien 135 und 253 im 30-Minuten-Takt bedient. Die Linie 480 erhält Zusatzfahrten nach Garbsen im Stundentakt. An Sonntagen gilt weiterhin der Sonntagsfahrplan. Ab dem 20. März 2020, wird Freitag- und Samstagnacht kein Nachtsternverkehr angeboten. Die Linien der regiobus verkehren ab Montag, 16. März 2020, nach dem Ferienfahrplan.

Maßnahmen behalten ihre Gültigkeit

Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist zudem abgesperrt. Demzufolge ist der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ebenfalls eingestellt. Als Alternative können Fahrscheine auch ohne vorherige Registrierung online in der GVH App oder an den Fahrkartenautomaten. Im ältesten Stadtbahntyp, dem grünen TW 6000, bleiben die ersten und die letzten Türen eines Zuges geschlossen. Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem bereits vor Tagen die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden.

Meldung vom 12.03.2020

Meldung vom 12.03.2020

Verkehrsunternehmen ergreifen Schutzmaßnahmen

Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus ergreifen die ÜSTRA und die regiobus zum Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in enger Absprache mit der Region Hannover, als zuständige Gesundheitsbehörde, weitere Schutzmaßnahmen. Die Maßnahmen treten ab heute, Freitag, 13. März 2020, auf unbestimmte Zeit in Kraft.

Kein Einstieg an der vorderen Tür der Busse
Der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus ist nur noch durch die hinteren Türen möglich. Zudem wird die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen abgesperrt. In diesem Zuge wird der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ebenfalls eingestellt. Als Alternative können Fahrscheine an den Fahrkartenautomaten, den allgemeinen Service- und Verkaufsstellen oder online über die GVH App gekauft werden.

Kein Einstieg an den ersten und letzten Türen im grünen TW 6000
Im ältesten Stadtbahntyp, dem grünen TW 6000, bleiben die ersten und die letzten Türen eines Zuges geschlossen. Im Inneren ist der Endbereich umgestaltet, die Stehfläche etwas verkleinert.

Reinigungsintervalle sind erhöht, Türen öffnen automatisch
Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem bereits vor Tagen die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden.